Photovoltaik – Strom ohne Treibhausgase

Die Stromproduktion aus Sonnenlicht ist vollkommen emissionsfrei. Die dazu notwendigen Solarmodule lassen sich flexibel auf jedem Hausdach installieren und halten viele Jahrzehnte. Mit einem Stromspeicher funktioniert die solare Stromversorgung eines Hauses die meiste Zeit des Jahres auch bei Nacht.

Die Solarzellenpreise sinken seit langem kontinuierlich, die Stromspeicherpreise inzwischen ebenso. Die Stromproduktion läuft vollautomatisch und der Wartungsaufwand für Solarstromanlagen ist minimal. An heißen Hochsommertagen, die wegen des Klimawandels zunehmen, kann die Solarstromanlage klimaneutral eine Klimaanlage betreiben.

Besonders ihre Klimaneutralität bei der Stromproduktion macht Photovoltaik weltweit zu einer Schlüsseltechnologie, um die Erderwärmung einzudämmen. Im aktuellen Klimaschutzprogramm der Bundesregierung wird ein Ausbauziel von 98 Gigawatt Photovoltaikleistung für 2030 genannt. Derzeit sind in Deutschland gut 52 Gigawatt installiert.

Der weitere Ausbau dieser Technik wird deshalb noch viele Jahre lang anhalten. Das gilt für größere Freilandanlagen wie für kleinere Hausdachanlagen.

Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage auf dem Hausdach? Das Modell erklärt es.

Die Stromerzeugungsleistung einer Photovoltaikanlage hängt hauptsächlich von drei Faktoren ab: Tageszeit, Jahreszeit und Wetterverhältnisse. Diese Faktoren verändern die Leistung einer Solarstromanlage von Stunde zu Stunde, von Tag zu Tag und von Monat zu Monat.

Wie lässt sich eine derart dynamische Stromproduktion bei Gebäuden in einem anschaulichen Modell darstellen, zudem, wenn dabei ein Batteriespeicher und das Stromnetz mit im Spiel sind?

Eine Antwort darauf gibt unser digital gesteuertes Photovoltaik-Funktionsmodell. Es zeigt beispielhaft die Stromproduktion einer Fünf-Kilowatt-Photovoltaikanlage im 24-Stunden-Ablauf eines sonnigen Frühlingstages und dessen Nutzung im Einfamilienhaus mit und ohne eine Solarbatterie. Im Modell wird auch die Rolle des öffentlichen Stromnetzes als Solarstromabnehmer und Stromlieferant dargestellt.

Das kompakte Photovoltaik-Funktionsmodell lässt sich in Beratungen, auf Tagungen und Umweltveranstaltungen einsetzen. In Gesprächen mit Kunden und Besuchern ergänzt es hervorragend PV-Informationen aus dem Internet – zum Beispiel PV-Ertragsrechner oder Webseiten mit Solarpaketen für das Eigenheim.

Zu dem Basismodell in Form eines Hauses können Optionen gewählt werden, z. B. ein zusätzliches Informationsdisplay, eine Schautafel unter dem Modell, ein Aufstellständer und Transportboxen. Die grafische Gestaltung des Modells lässt sich an das Corporate Design des Kunden anpassen.

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„Die Besucher sind generell von Bildschirmen gesättigt. Auf Interesse stoßen Exponate, bei denen die Haptik wahrnehmbar ist.“

(Erfahrung eines Messestandbetreuers der EKZ Zürich)